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Trägheitsnavigations- und Positionierungstechnologie für unbemannte, autonome Systeme
Radarsoftware und Sensorverarbeitungslösungen, maritime Radarkontrolle, Verfolgung und Visualisierung für USV
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Radarverarbeitungssoftware
In diesem Leitfaden
Datenvisualisierungssoftware für unbemannte Systeme
Radarverarbeitungssoftware erfasst Daten von Radarsensoren an Bord von UAVs (unbemannte Luftfahrzeuge) und unbemannten Systemen und wandelt diese Daten in nützliche, verwertbare Informationen um. Je nach Größe und Leistungsfähigkeit des unbemannten Fahrzeugs kann diese Software an Bord installiert und direkt mit dem Radar verbunden sein oder mit Radardaten arbeiten, die über eine Kommunikationsverbindung gesendet oder nach der Mission heruntergeladen wurden.

Radarverarbeitungssoftware für UAVs

IMSARs Lisa 3D – C2& PED-Software für verwertbare Informationen
Radarverarbeitungssoftware kann als Teil einer Erkennungs- und Ausweichfunktion (DAA) auf dem eingebetteten Computersystem eines UAV installiert werden. Dank dieser Funktionen können UAVs sicher im gemeinsamen Luftraum navigieren und Kollisionen mit bemannten und unbemannten Flugzeugen sowie Gebäuden und Infrastruktur vermeiden. Sie sind für den autonomen Flug und den BVLOS-Betrieb (Beyond Visual Line of Sight) unerlässlich.
Radar wird auch von Bodenkontrollstationen (GCS), unbemannten Verkehrsmanagementsystemen (UTM) und Gegen-UAS-Systemen zur Verfolgung und Überwachung von Drohnen eingesetzt. Verfolgungssoftware kann Radardaten mit anderen Informationsquellen wie ADS-B-Feeds kombinieren und das Ergebnis auf einer Echtzeitkarte anzeigen, auf der die historischen Flugbahnen jedes Ziels sowie die vorhergesagte Flugbahn dargestellt werden.
Radarverarbeitung für USVs
SPx Tracking Server von Cambridge Pixel – Radarverarbeitungssoftware
USVs (unbemannte Oberflächenfahrzeuge) verwenden Radar zur Navigation, Kollisionsvermeidung und Zielerfassung. Maritime Radarverarbeitungssoftware kann Radardaten an Bord mit den Ausgaben von EO/IR-Sensoren, GNSS/GPS-Informationen, INS-Stabilisierungsdaten (Inertial Navigation System) und sekundären Informationsquellen wie AIS (Automatic Identification System) kombinieren.
Neben der Bereitstellung autonomer Funktionen für das USV kann die Tracking-Radarsoftware es den Bedienern ermöglichen, das Schiff und seine Ziele zu verfolgen und diese Spuren auf einer Echtzeitkarte anzuzeigen. Weitere in die maritime Anzeige- und Datenvisualisierungssoftware integrierte Funktionen können Kollisionswarnungen, die Berechnung von Vorhersagevektoren sowie die Aufzeichnung und Wiedergabe von Missionen umfassen.



